|
In einem sehr spannenenden und absolut ausgeglichenen Match erkämpfte sich der TTV Kappelrodeck ein Unentschieden beim TTC Rauental. Allein 11 Spiele von 16 endeten erst im fünften Satz.
Kappelrodeck hatte zunächst mit einer 2:1 Führung aus den Doppelspielen den besseren Start. Zwei hauchdünne Niederlagen von Rolf Müller gegen Metz und Werner Huber gegen Rodriquez brachten Rauental wieder nach vorn. In der Mittelgruppe konterten dann die Kappler wieder. Sowohl Danny Müller gegen Immler, als auch Jochen Künstel gegen Opolka konnten gewinnen und Kappelrodeck wieder in Führung bringen. Im hinteren Paarkreuz hatte Dominik Braun im fünften Satz das Nachsehen gegen Weißhardt – Frank Schneider gewann im fünften Satz in der Verlängerung gegen Schwab.
Auch die zweiten Begegnungen im vorderen Paarkreuz sahen die Rauentaler als Sieger. Rolf Müller musste sich Rodriquez beugen – Werner Huber verlor die Punkte gegen Metz. Das mittlere Paarkreuz mit Danny Müller und Jochen Künstel war an diesem Tag der Punktegarant für Kappelrodeck. Beide Spieler konnten gegen Opolka bzw. gegen Immler auch ihr zweites Einzel gewinnen – Kappelrodeck führte mit 7:6. Nach zwei Fünfsatzniederlagen in der Schlussgruppe ging es im Schlussdoppel um Niederlage oder Remis. Auch hier wieder eine superknappe Entscheidung: Mit 11:9 im fünften Satz behielten Werner Huber/Rolf Müller gegen Rodriquez/Immler die Oberhand – nach vier Stunden und 15 Minuten war ein verdientes Unentschieden erreicht.
Einen Doppelspieltag hatte die Erste des TTV Kappelrodeck dieses Wochenende zu bestreiten. Im ersten Spiel kam es zum Lokalderby gegen den TTV Gamshurst.
Nach einem starken Start in den Anfangsdoppeln verlor der TTV Kappelrodeck dann aber sehr schnell den Faden. Nachdem im vorderen Paarkreuz bereits beide Spiele knapp verloren wurden – sollte es im mittleren Paarkreuz nicht besser werden. Auch in diesem Part gingen beide Spiele an die Gäste aus Gamshurst. Wiederum knappste Niederlagen gab es im hinteren Paarkreuz. Auch Dominik Braun und Frank Schneider konnten das Spiel nicht drehen und mussten sich gegen Schindler bzw. Lorenz geschlagen geben.
Die Entscheidung fiel dann in der Spitzengruppe. Zwei Spiele von Werner Huber gegen Zimpfer sowie Rolf Müller gegen Walter gingen verloren – eine sehr deutliche Heimspielniederlage – Kappelrodeck befindet sich immer noch im Abstiegskampf.
Auch die Zweite des TTV Kappelrodeck befindet sich nach der Niederlage im Heimspiel gegen den TUS Sasbachried mitten im Abstiegskampf. Dieses Auswärtsspiel musste gewonnen werden, um sich wenigstens etwas Luft verschaffen zu können.
Nach einem 1:2 aus den Doppelbegegnungen – Jörg Uhlendahl/David Börsig wussten mit ihrem überraschenden Sieg gegen Engel/Meier zu überzeugen, trumpfte die Kappler Spitzengruppe auf. Sowohl Peter Jülg, als auch Ulrich Vogel konnten gewinnen und eine 3:2 Führung sicherstellen. Im mittleren Paarkreuz teilte man sich die Punkte. Manfred Vogel musste sich Remmer geschlagen geben – Jörg Uhlendahl behielt gegen Routinier Strohmeier die Nerven und erspielte einen weiteren Punkt. Im hinteren Paarkreuz dann die nicht erwartete Vorentscheidung zugunsten der Kappler: Sowohl Rolf Fischer, als auch David Börsig zeigten ein überlegtes Spiel und gewannen gegen ihre Kontrahenten Meier bzw. Engel.
Nun lief es für den TTV Kappelrodeck. Peter Jülg und Ulrich Vogel setzten mit ihren Siegen gegen Küpferle bzw. Lauppe nach und bauten die Führung weiter aus. Den Schlusspunkt unter eine geschlossene Mannschaftsleistung setzte Jörg Uhlendahl mit seinem Sieg gegen Remmer. Damit hat die Zweite wieder etwas bessere Karten im Kampf gegen den Abstieg.
Im Abstiegsduell empfing der TTV Kappelrodeck II die Gäste aus dem Ried. Die Gäste konnten komplett, mit Peugler antreten – Kappelrodeck musste Manfred Vogel ersetzen.
Sasbachried ging auch mit einer 2:1 Führung als Sieger aus den Doppelpaarungen hervor. Sowohl im vorderen, als auch im mittleren Paarkreuz teilte man sich die Punkte. Dabei gewannen Ulrich Vogel gegen Abele und Jörg Uhlendahl gegen Routinier Hohmann. Peter Jülg und Klaus Knapp mussten sich gegen Peugler bzw. Wiegert geschlagen geben. In der Schlussgruppe kamen die Gäste durch knappste Siege über Rolf Fischer und David Börsig erstmals zu einem Doppelpunkt in einem Paarkreuz.
Die zweiten Begegnungen in der Spitzen- und Mittelgruppe brachten wiederum zwei Unentschieden. Ulrich Vogel gewann auch sein zweites Match gegen Peugler – Klaus Knapp blieb Sieger gegen Hohmann. Peter Jülg und Jörg Uhlendahl hatten das Nachsehen gegen Abele bzw. Wiegert. Rolf Fischer konnte mit seinem Sieg gegen Baumann nochmals auf 6:8 verkürzen – nach einem Verlustpunkt von David Börsig gegen Schnurr stand dann aber doch die endgültige Niederlage fest.
Sasbachried hat damit nahezu zu Kappelrodeck aufgeschlossen – für Kappelrodeck werden die nächsten Spiele zeigen, ob der Abstieg noch zu vermeiden ist.

Am vergangenen Samstag fanden in der Pfarrberghalle in Waldulm die Vereinsmeisterschaften 2012 des TTV Kappelrodeck statt. In einer kurzen Eröffnungsrede begrüßte der Vereinsvorsitzende Harald Walter die zahlreichen aktiven Spieler und eröffnete anschliessend die Schüler- Jugend- sowie Herrenkonkorrenz.
In der Klasse der Schüler zeichnete sich schon bald ab, dass an diesem Wochenende Leon Steimle einer der Topkandidaten für den Titel ist. So kam die Entscheidung letztlich auch nicht überraschend, dass er die Schülermeisterschaft zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Zweiter wurde Josua Sutter vor Marvin Schell.
Bei den Meisterschaften der Jugendlichen durften die Schüler mitspielen, um Erfahrungen zu sammeln. Daniel Steimle behielt den Überblick und konnte sich knapp vor seiner Konkurrenz durchsetzen. Seine Stärke zeigte Leon Steimle, der bereits die Schülerklasse dominierte, auch in der Jugend auf. Er wurde Vizemeister noch vor Laurin Maier.
Die Vereinsmeisterschaften der Herren waren seit langem nicht mehr so gut besucht, wie in diesem Turnier. Deshalb wurde in 4 Gruppen gespielt – die beiden ersten erreichten dann die Teilnahme am Viertelfinale. Jochen Künstel konnte sich dabei, nach anfänglichen Schwierigkeiten, doch noch gegen Routinier Ulrich Vogel durchsetzen. Dominik Braun zeigte gegen Danny Müller ein offenes Spiel und verlor äusserst knapp in fünf Sätzen. Vorjahressieger Patrick Müller konnte sich nicht wie gewohnt in Szene setzen und musste sich dem überlegenen Spiel von Werner Huber beugen. Rolf Müller, dieses Jahr als heimlicher Favorit gehandelt, setzte sich nach starker Gegenwehr von Frank Schneider durch und erreichte damit das Halbfinale.
Im Duell zwischen den beiden Topspielern der ersten Mannschaft behielt Rolf Müller die Oberhand in 3:0 Sätzen gegen Werner Huber. Im zweiten Halbfinale musste Danny Müller ein weiteres Mal über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen, um sich gegen Jochen Künstel durchzusetzen und den Finalplatz zu sichern.
Das Finale bot dann Tischtennis und Spannung vom Feinsten. Das Spiel wogte hin und her. Im ersten Satz gewann Danny Müller in 11:5 Sätzen sehr deutlich. Doch Rolf Müller konterte und sicherte sich den zweiten Satz mit 11:6 Punkten. Im dritten Satz setzte sich Danny Müller durch – im vierten Satz hatte wiederum Rolf Müller die Nase vorn. Der fünfte Satz endete schliesslich mit einem 11:7 Erfolg von Danny Müller.
Aufgrund seiner tollen Tagesform und seinem enormen Durchhaltevermögen (fast alle Einzelspiele gingen über die Distanz von fünf Sätzen) ein verdienter Erfolg – herzlichen Glückwunsch.
In einem weiteren direkten Vergleich gegen einen der Abstiegskandidaten mussten die Kappelrodecker gegen Iffezheim antreten. In diesem Match hatte der TTVK einen `Bombenstart` und führte nach den Doppeln mit 3:0. Im vorderen Paarkreuz wusste Rolf Müller zu überzeugen und blieb sowohl Sieger gegen Franke als auch gegen Kawka. Danny Müller erspielte mit seinem Sieg gegen Kawka Jonas einen weiteren Punkt für Kappelrodeck. Auch Frank Schneider erkämpfte sich gegen Hafermann einen knappen Sieg.
Die übrigen Einzelspiele endeten mit Erfolgen der Gastmannschaft. Beim Stande von 7:8 musste das Schlussdoppel die Entscheidung bringen. Im Gegensatz zum letzten Spiel in Rheinmünster setzten sich Werner Huber/Rolf Müller gegen Kawka/Jäkel durch und konnten so noch ein Remis erreichen.
In einem sehr spannenden Match, in dem 10 von 16 Spielen im fünften Satz endeten, musste sich der TTV Kappelrodeck II mit einem Unentschieden begnügen. Peter Jülg I, Jörg Uhlendahl und Rolf Fischer überzeugten mit jeweils 2 Einzelsiegen. Damit hat der TTV Kappelrodeck die Vorrunde abgeschlossen und steht derzeit noch knapp vor einem Abstiegsplatz – der Klassenerhalt sollte in der Rückrunde aber noch geschafft werden.
Beim Spiel der beiden Tabellennachbarn konnte sich letztlich keine der beiden Mannschaften durchsetzen. Kappelrodeck musste mit einem 1:2 Rückstand aus den Doppelspielen in die Einzelbegegnungen starten. Hier hatte der TTVK zunächst mit vielen knappen Niederlagen das Nachsehen und lag 5:2 im Hintertreffen.
Zwei Siege der Schlussgruppe mit Dominik Braun gegen Tittelbach und Frank Schneider gegen Remmer brachten den TTVK vorerst auf 5:4 heran. Zwei weitere Fünfsatzniederlagen von Werner Huber und Rolf Müller stellten den alten Abstand jedoch wieder her.
Doch der TTVK brachte sich nochmals ins Spiel. Jochen Künstel und Danny Müller hielten in der Mittelgruppe Straub und Spar nieder – im hinteren Paarkreuz punkteten Frank Schneider und Dominik Braun jeweils zum zweiten Mal in diesem Match – damit führte der TTVK erstmals mit 8:7. Nach einem packenden Schlussdoppel, das die Kappler Werner Huber/Rolf Müller knapp verloren, endete das Spiel mit einem Remis.
Etwas unglücklich für die Kappler, zumal das Satzverhältnis mit 34:29 eindeutig für den TTVK sprach.
Sehr unglücklich spielte die Zweite des TTVK beim Abstiegsduell gegen den TTV Muckenschopf. Trotz einer 7:6 Führung gelang es der Mannschaft letztlich nicht den Sieg nach Hause zu bringen und musste sich mit 7:9 und 32:31 Sätzen noch geschlagen geben. Ersatzspieler Peter Jülg II war mit zwei Einzelsiegen der erfolgreichste Kappelrodecker Spieler.
In einem weiteren direkten Vergleich gegen einen der Abstiegskandidaten mussten die Kappelrodecker in Rauental antreten.
Nach einem 1:2 Rückstand aus den Doppelbegegnungen gewannen die Kappelrodecker die nächsten vier Einzelspiele in Folge und waren auf dem besten Weg einen weiteren Erfolg unter Dach und Fach zu bringen. Bis zum Stande von 8:5 lag der TTV Kappelrodeck deutlich in Führung. Nach zwei Niederlagen im hinteren Paarkreuz musste dann das Schlussdoppel die Entscheidung bringen.Manfred Vogel/Peter Jülg kamen dabei gegen die jungen Kontrahenten aus Rauental Merkel/Shrzypczyk nicht zu ihrem Spiel und mussten sich knapp in 2:3 Sätzen geschlagen geben.
Erfolgreichste Kappelrodecker Spieler waren mit je zwei Einzelerfolgen Manfred Vogel und Peter Jülg. Trotz diesem Punktverlust konnte sich der TTV Kappelrodeck nach diesen zwei Begegnungen etwas vom Tabellenende absetzen.
Im Abstiegskampf konnten sich die Mannen um Jörg Uhlendahl etwas Luft verschaffen. Im direkten Vergleich gegen den derzeitigen Zweitletzten gelang ein überzeugender 9:5 Heimerfolg.
Nach einer deutlichen 3:0 Führung aus den Doppelbegegnungen konnten die Gäste aus Rheinmünster die Einzelspiele ausgeglichen gestalten – schafften es aber nicht mehr den klaren Rückstand zu neutralisieren. Jörg Uhlendahl war mit seinen beiden Einzelsiegen der eifrigste Punktesammeler auf Kappelrodecker Seite.
Einen deutlichen Auswärtssieg landete die erste Herrenmannschaft des TTV Kappelrodeck. Trotz zweifacher Ersatzstellung war die Mannschaft hoch motiviert – die Punkte wurden dringend benötigt, um sich etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen.
Nach einer 2:1 Führung aus den Doppelbegegnungen endeten die Begegnungen der Spitzengruppe remis. Werner Huber gewann dabei hauchdünn gegen Loose – Rolf Müller verlor gegen Stahlberger. Auch die Mittelgruppe teilte sich die Punkte: Frank Schneider musste sich im fünften Satz gegen Karakas geschlagen geben – Danny Müller behielt die Nerven und gewann im fünften Satz gegen Hatz.
Im hinteren Paarkreuz erspielten sich Dominik Braun und Ulrich Vogel erstmals zwei Punkte in einem Paarkreuz. Nach einer knappen Niederlage von Werner Huber gegen Stahlberger dann der endgültige Durchbruch für die Kappler: zunächst siegte Rolf Müller, nach anfänglichen Schwierigkeiten, dann doch noch deutlich gegen Loose – im Anschluss daran brachten sowohl Danny Müller, als auch Frank Schneider ihre Spiele sicher nach Hause – dieser Sieg verschafft dem TTV Kappelrodeck eine gute Basis für die nächsten schweren Spiele.
Nicht so gut lief es für die zweite Herrenmannschaft des TTV Kappelrodeck. Nach 1:2 Rückstand aus den Doppelpaarungen konnten die Mannen um Jörg Uhlendahl bis zum 3:3 mithalten, doch dann kam Iffezheim mit ihrer jungen Mannschaft immer besser ins Spiel und gewann letztlich deutlich mit 9:4 Punkten – auch für die zweite Herrenmannschaft beginnt damit der Kampf gegen den Abstieg.
Im Lokalderby des TTV Kappelrodeck gegen den Titelaspiranten aus Achern sollte es zu einer spannenden Begegnung kommen.
Mit einem 2:1 aus den Startdoppeln konnten sich die Kappler zunächst in Führung spielen.. Rolf Fischer/Ulrich Vogel gewannen deutlich gegen Wolf/Ma. Peter Jülg I/Manfred Vogel hatten nach 1:3 Sätzen das Nachsehen gegen Rauber/Mi. Jörg Uhlendahl /Peter Jülg II behielten nach spannenden Ballwechseln gegen Armbruster/Trost im fünften Satz die Oberhand.
Im vorderen Paarkreuz folgten zwei Niederlagen. Ulrich Vogel konnte nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen und verlor deutlich gegen Rauber. Peter Jülg I zeigte gegen Wolf zwar ein ausgeglichenes Match – aber auch er zog den Kürzeren – Achern lag damit mit 3:2 vorn. Die Mittelgruppe teilte sich die Punkte. Jörg Uhlendahl kam gegen Nachwuchstalent Ma nicht richtig ins Spiel und musste dessen Überlegenheit anerkennen. Manfred Vogel setzte seine ganze Routine ein, um im fünften Satz letztlich doch noch die Oberhand gegen Berger zu behalten. Peter Jülg II zeigte gegen Armbruster ein überlegtes Angriffsspiel. Mit 3:0 Sätzen ging er als deutlicher Gewinner von der Platte. Auch Rolf Fischer war gegen Mi immer wieder dran. Letztlich fehlte ein Quentchen Glück um das Match gewinnen zu können.
Die zweiten Begegnungen im vorderen Paarkreuz sahen einen weiteren Punktverlust von Ulrich Vogel, der auch sein zweites Tageseinzel gegen Wolf abgeben musst. Besser machte es Peter Jülg I, der Klaus Rauber sehr deutlich schlagen konnte. Nachdem die Mittelgruppe wieder remis spielte – Jörg Uhlendahl bezwang Berger klar in 3:1 Sätzen – Manfred Vogel hatte gegen Mai die gleichen Probleme wie zuvor Jörg Uhlendahl und musste sich dem jungen Nachwuchstalent letztlich beugen – wurde die Partie beim Stande von 6:7 hektischer. Die Spiele der Schlussgruppe mussten entscheiden: Peter Jülg II zeigte gegen Mi ein ebenbürtiges Match – mit 2:3 Sätzen verlor er schliesslich knapp – Achern führte mit 8:6. Auch Rolf Fischer hatte gegen Armbruster alle Optionen offen. Nach Niederlage im ersten Satz konnte er den zweiten zu seinen Gunsten entscheiden. Im dritten Satz hatte Armbruster die Nase vorn – im vierten Satz beherrschte Rolf Fischer wieder das Spiel – die knappe Niederlage im fünften Satz besiegelte dann letztlich diese interessante Begegnung.
Achern bestätigte mit diesem Erfolg auch seine Ambitionen, dieses Jahr um die Meisterschaft in der Kreisklasse A mitzuspielen.
Die Kappler spielten gegen die vermeintlichen Favoriten sehr gut mit und mussten sich letztlich nur äusserst knapp geschlagen geben. Die Anfangsdoppel brachten den TTVK zunächst in Führung. Werner Huber/Rolf Müller verloren zwar gegen Henkel Simon/Klein, aber Danny Müller/Dominik Braun konterten prompt und konnten als erster Sieger gegen Scheumann/Weisbrich die Platten verlassen. Frank Schneider/Peter Jülg gewannen das dritte Doppel gegen Henkel Yannick/Gibs.
Im vorderen Paarkreuz waren die Matchs hart umkämpft. Beide Spiele gingen über die volle Distanz von 5 Sätzen. Werner Huber hatte dabei das glücklichere Händchen gegen Henkel Simon – Rolf Müller musste sich Scheumann geschlagen geben. Auch die Mittelgruppe erbrachte ein Remis. Nach gutem Start musste sich Danny Müller seinem Gegenüber Henkel Yannick doch noch beugen. Frank Schneider glich durch seinen 3:0 Erfolg über Klein jedoch diese Niederlage wieder aus. Im hinteren Paarkreuz mussten die Kappler erstmalig beide Spiele abgeben. Dominik Braun verlor gegen Weisbrich – Peter Jülg zog den Kürzeren gegen Gibs.
In der Spitzengruppe dann wieder das gleiche Bild, wie schon in den ersten Spielen. Wieder kam es zu zwei Fünfsatzbegegnungen – wiederum gelang es Werner Huber einen Punktgewinn gegen Scheumann zu erspielen. Rolf Müller verlor auch sein zweites Match knapp im fünften Satz. In der Mittelgruppe fiel dann schon eine Vorentscheidung. Sowohl das Spiel Danny Müller gegen Klein, als auch Frank Schneider gegen Henkel Yannick endeten mit Niederlagen der Heimmannschaft – Rastatt führte damit mit 8:5 Punkten. In der Schlussgruppe konnte Dominik Braun mit seinem Sieg über Gibs zwar nochmals auf 6:8 verkürzen – nach der Niederlage von Peter Jülg gegen Weisbrich war das Spiel endgültig zugunsten der Rastatter entschieden.
Die Kappler Zweite fuhr als Aussenseiter zum TV Neuweier. Doch bereits die Doppel zeigten, dass es wohl zu einer ausgeglichenen Begegnung kommen könnte. Mit einem 1:2 aus den Doppelpaarungen starteten die Kappelrodecker in die Einzelbegegnungen.
In der Spitzengruppe verlor Peter Jülg gegen Wittenzellner –Ulrich Vogel gewann gegen Pfeifer. In der Mittelgruppe musste der TTV Kappelrodeck dann zwei hauchdünne Niederlagen einstecken. Manfred Vogel und Jörg Uhlendahl verloren gegen Daferner bzw. Werner.
Durch die Niederlage von Rolf Fischer gegen Routinier Ganter konnte Neuweier den Vorsprung auf 6:2 ausbauen. Doch nach dem Sieg von Peter Jülg II besann sich der TTVK seiner Stärken. Im vorderen Paarkreuz gewann Ulrich Vogel knapp gegen Wittenzellner – Peter Jülg blieb deutlicher Sieger gegen Pfeifer.
Jörg Uhlendahl musste auch sein zweites Einzel im fünften Satz abgeben. Manfred Vogel glich diesen Punktverlust durch seinen Fünfsatzsieg gegen Werner jedoch gleich wieder aus. Im hinteren Paarkreuz konnte Peter Jülg II dann seinen zweiten Tagessieg gegen Ganter verbuchen, während Rolf Fischer gegen Trunz sein Match verlor.
Beim Stande von 8:7 für Neuweier musste das Schlussdoppel die Entscheidung über Niederlage oder Unentschieden bringen. Nach deutlicher Niederlage im ersten Satz steigerten sich Rolf Fischer/Ulrich Vogel enorm und konnten mit ihrem Sieg gegen Wittenzellner/Daferner das verdiente Unentschieden sicherstellen.
Auch die zweite Herrenmannschaft konnte den Erfolg aus dem ersten Spiel nicht fortsetzen. Dabei hatten die Mannen um Jörg Uhlendahl einen hervorragenden Start. Mit einem 2:1 aus den Doppelspielen konnte beruhigt in die Einzelpaarungen gestartet werden.
In der Spitzengruppe musste sich Peter Jülg gegen Routinier Bittner geschlagen geben. Ulrich Vogel gewann nach einem guten Spiel gegen Hurle. Nach Schwierigkeiten im ersten Satz stellte Jörg Uhlendahl sein Spiel gegen Hollek um, und gewann am Schluss sein Match sehr deutlich - der TTVK lag mit 4:2 vorn.
Diese Führung sollte nicht lange Bestand haben. Manfred Vogel kam gegen Knopf nie ins Spiel und verlor deutlich. Klaus Knapp war gegen Braun zwar dran – aber auch er musste sich geschlagen geben. Rolf Fischer fand gegen Reck nicht das richtige Mittel – Weitenung führte plötzlich mit 5:4 Punkten. Im vorderen Paarkreuz dann zwei weitere Niederlagen für die Kappelrodecker. Ulrich Vogel verlor hauchdünn gegen Bittner – Peter Jülg musste sich Hurle geschlagen geben.
Erfolgreich war dann wieder Jörg Uhlendahl. Mit einer großen kämpferischen Leistung gelang es ihm, seinen Gegenüber Knopf im fünften Satz niederzuhalten und gewann damit auch sein zweites Einzel an diesem Tag. Die Spannung blieb erhalten.
Die letzten drei Spiele endeten wiederum allesamt erst im fünften Satz. Die Heimmannschaft hatte dabei nicht das glückliche Händchen, das eben dazugehört. Klaus Knapp gewann zwar noch gegen Reck. Doch Niederlagen von Manfred Vogel und Rolf Fischer erbrachten dann die endgültig Niederlage der Kappler.
Der Sieg der Weitenunger, die damit Spitzenreiter der Kreisklasse A-Süd sind, war nicht unverdient - ein Unentschieden wäre aber durchaus im Bereich des Möglichen gewesen.
Nach dem tollen Spiel in Ötigheim waren die Kappler eigentlich sehr positiv in dieses Spiel gegangen. Aber bereits die Doppel liessen den TTVK vorentscheidend zurückfallen. Nachdem im letzten Spiel noch alle drei Doppelpaarungen gewonnen werden konnten, gelang es in diesem Match keinem der drei Doppel einen Sieg zu erspielen.
Werner Huber/Rolf Müller mussten sich im fünften Satz gegen Rodriquez/Merkel geschlagen geben. Patrick Müller/Danny Müller hatten mit 0:3 das Nachsehen gegen Pach/Metz. Frank Schneider/Dominik Braun waren gegen Opolka/Adam zwar gut im Spiel – letztlich reichte es aber auch in diesem Doppel nicht zu einem Sieg.
Im vorderen Paarkreuz konnte Werner Huber gegen Metz den ersten Punkt für Kappelrodeck erspielen. Rolf Müller zeigte gegen Pach eine gute Leistung, verlor aber dennoch im fünften Satz. In der Mittelgruppe wusste Patrick Müller im Spiel gegen Opolka zu überzeugen und gewann – wiederum im fünften Satz. Auch Danny Müller spielte gegen Rodriguez eine ausgeglichene Paarung. Wiederum ging das Spiel über die volle Distanz von fünf Sätzen – Danny Müller verlor dieses Match knapp. Im hinteren Paarkreuz dann den ersten doppelten Punktverlust für die Kappler in einem Paarkreuz.
Frank Schneider verlor in 1:3 Sätzen gegen Adam – nach der Niederlage von Dominik Braun gegen Merkel lag der TTVK mit 2:7 im Hintertreffen. Die Kappelrodecker Spitzengruppe zeigte in den beiden Folgespielen auf, dass man keinesfalls gewillt war, sich schon geschlagen zu geben. Werner Huber behielt Pach in Schach – Rolf Müller wusste gegen Metz zu überzeugen – Kappelrodeckverkürzte auf 4:7. Im nächsten Einzel zeigte sich Patrick Müller von seiner besten Seite. Mit eienm knappen Fünfsatzsieg gegen Rodriguez brachte er seinen zweiten Einzeltagessieg unter Dach und Fach und zeigte damit auf, wie wichtig er für diese Mannschaft ist. Unglücklich spielte dann Danny Müller. Er musste seine zweite Tagesniederlage – wiederum im fünften Satz hinnehmen. Die nachfolgende Niederlage von Frank Schneider gegen Merkel besiegelte das 5:9 Ergebnis zugunsten der Rauentäler.
Die vielen extrem knappen Spielergebnisse zeugten von der Ausgeglichenheit der beiden Mannschaften – die Mannschaft mit den besseren Doppeln hat dieses Spiel letztlich entschieden.
Im ersten Spiel der neuen Runde präsentierten sich die Kappelrodecker von ihrer besten Seite. Ein hervorragenden Start – sämtliche drei Doppel konnten von Kappelrodeck gewonnen werden – war die Grundlage für die tolle Leistung auch in den nachfolgenden Einzelspielen.
Im vorderen Paarkreuz musste sich Rolf Müller gegen den sehr stark aufspielenden Boris Becker geschlagen geben. Werner Huber glich diese Niederlage jedoch mit seinem Sieg über May gleich wieder aus.
Auch in der Mittelgruppe teilte man sich die Punkte. Danny Müller hatte in 2:3 Sätzen äusserst knapp das Nachsehen gegen Happold. Jochen Künstel konnte Schmidt besiegen und damit den TTVK mit 5:2 in Führung bringen. Die Begegnungen im hinteren Paarkreuz sollten dann schon die nicht erwartete Vorentscheidung zugunsten der Kappler bringen. Domink Braun, neuer Stammspieler der ersten Herrenmannschaft, wusste mit seinem knappen aber verdienten 3:0 Erfolg gegen Kohler zu überzeugen – Frank Schneider konnte Fettig niederhalten – der TTVK führte 7:2.
In der Spitzengruppe mussten Werner Huber gegen Becker und Rolf Müller gegen May zwei hauchdünne Niederlagen hinnehmen. Nach einem weiteren Spielverlust von Jochen Künstel gegen Happold schöpften die Ötigheimer wieder Hoffnung. Doch ein überzeugender Sieg von Danny Müller gegen Schmidt brachte den TTVK wieder auf die Siegesstrasse. Den Siegpunkt erspielte sich dann Frank Schneider gegen Kohler. Ein toller Start in die neue Runde 2011/2011 war damit gelungen.
Mit einem unguten Gefühl starte die neu zusammengesezte zweite Herrenmannschaft des TTV Kappelrodeck in die Runde. Mussten doch gegenüber der letzten Saison drei Mann ersetzt werden. Doch das neue Team schlug sich unerwartet gut:
Nach einem 2:1 Vorsprung aus den Doppelspielen musste sich Peter Jülg gegen Abele klar geschlagen geben. Ulrich Vogel konnte gegen Wiegert gewinnen. In der Mittelgruppe verlor Manfred Vogel gegen Routinier Hohmann. Jörg Uhlendahl gewann souverän gegen Baumann. Im hinteren Paarkreutz über- zeugten dann sowohl Klaus Knapp gegen Schnurr, als auch Rolf Fischer gegen Pinand.
Mit diesen zwei Siegen konnten die Kapplerden Vorsprung auf 6:3 ausbauen. In der Spitzengruppe wusste Ulrich Vogel gegen Abele zu überzeugen und gewann in 3:1 Sätzen. Peter Jülg kam nach einem 1:2 Satzrückstand gegen Wiegert immer besser ins Spiel und behielt letztlich im fünften Satz knapp die Oberhand.
Die endgültige Entscheidung fiel in einem weiteren dramtischen Match. Manfred Vogel lag ebenfalls mit 1:2 Sätzen im Rückstand. Kam dann aber Punkt um Punkt heran und erspielte sich dann noch einen knappen 3:2 Erfolg.
Nach diesem überzeugenden Start der beiden TTVK Mannschaftendarf man auf die nächsten Spiele gespannt sein. Die Erste spielt bereits am Folgetag gegen Rauental – am Montag hat die Zweite den
TV Weitenung zu Gast.

Nach längerer Sommerpause hatte der TTV Kappelrodeck zuletzt intensive Trainingsabende um sich auf die neue Spielrunde vorzubereiten.
Der Höhepunkt dieser Vorbereitung endet traditionsgemäß in den Vereinspokalmeisterschaften. Diese wurde unter zahlreicher Beteiligung am vergangenen Wochenende in der Pfarrberghalle in Waldulm ausgetragen.
Besonderns erfreulich war die große Teilnehmerzahl in der Schülerkonkurrenz. Josua Sutter erreichte hier Platz 3. Marvin Schell spielte ein gutes Turnier – musste sich letztlich aber mit 1:3 Sätzen in einem tollen Match gegen Leon Steimle geschlagen geben.
Damit stand der Sieger der Schülerkonkurrenz für das Jahr 2011 fest. Leon Steimle durfte den Siegerpokal von dem Vorstandsvorsitzenden Harald Walter in Empfang nehmen.
Auch die Jugendkonkurrenz versprach viel Spannung. Benedikt Jakesch Erspielte sich den 4. Platz vor Leon Steimle. Laurin Maier musste sich mit nur einer Niederlage mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Verlustpunktfrei setzte sich in dieser Konkurrenz schliesslich Daniel Steimle durch.
Im Turnier der Herren kam es bis zum Viertelfinale zu keiner Überraschung. In Gruppe eins setzten sich Dominik Braun und Jochen Künstel vor dem sehr stark aufspielenden Rolf Fischer durch. Die Sieger der Gruppe zwei waren Werner Huber und Ulrich Vogel. In Gruppe drei konnten sich Klaus Rauber und Frank Schneider die Viertelfinalplätze erkämpfen. Mit den beiden Gewinnern der Gruppe vier Patrick Müller und Jörg Uhlendahl war das Viertelfinale dann komplett.
Wie ausgeglichen dieses Turnier besetzt war, zeigten die einzelnen Matchs auf. Keine der vier Begegnungen endeten mit einem 3:0. So blieb Dominik Braun knapper 3:1 Sieger gegen Jörg Uhlendahl. Werner Huber setzte sich letztlich mit dem gleichen Resultat gegen Klaus Rauber durch. Ulrich Vogel zog mit einem 1:3 den Kürzeren gegen Frank Schneider. Noch knapper endetet das Spiel Jochen Künstel gegen Patrick Müller. Nach sehenswerten Ballwechseln blieb Jochen Künstel knapper Sieger gegen Patrick Müller.
Im Halbfinale spielte Werner Huber seine ganze Erfahrung aus. Überraschend deutlich konnte er sich gegen Dominik Braun durchsetzen. Spannung bis zum letzten Satz zeichnete das zweite Halbfinale aus. Frank Schneider gelang es dabei den Angriffsspieler Jochen Künstel in die Schranken zu verweisen. Ein knapper aber letztlich verdienter 3:2 Erfolg brachte Frank Schneider ins Endspiel.
In diesem Endspiel kamen viele Emotionen hoch. Der Grund war das ständige Auf und Ab, das Tischtennis zu einem so interessanten Sport macht. Nach einem deutlichen Sieg im ersten Satz hatte Werner Huber dann im zweiten Satz das Nachsehen gegen Frank Schneider. Der dritte Satz war eigentlich schon zugunsten von Frank Schneider entschieden – auf 7:1 war der Vorsprung angewachsen – doch Werner Huber gab sich nicht geschlagen – kam Punkt für Punkt heran und dewann den Satz noch mit 11:8. Ähnlich verlief dann auch der vierte Satz. Wieder führte Frank Schneider deutlich mit 8:4 Punkten – aber auch in diesem Satz wendete sich das Blatt zugunsten von Werner Huber. Mit einem knappen 11:9 Sieg blieb Werner Huber 3:1 Sieger und sicherte sich den Wanderpokal für das Jahr 2011.
Aufgrund der Leistungsdichte darf man voller Erwartungen in die Neue Spielrunde starten, die Mitte September für alle Mannschaften beginnt.
|